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Neu erschienen: "Der Mann des Feuers"

Montag, 28. August 1972: Erster Wettkampftag. Das olympische Feuer erreicht nach mehreren Stafetten durch Augsburger Vereins-Sportler den Eiskanal. Heute noch ein lebendiger und berührender Moment für mich: Kurz vor 12 Uhr über­nehme ich mit meiner Schluss-Stafette die olympische Fackel. 30.000 Gäste im Stadion erwarten mucksmäuschenstill unsere Ankunft. Pünktlich um 12 Uhr entzünde ich die olympische Flamme am Austragungsort. Der stürmische Jubel klingt mir noch im Ohr. Bis heute ein bewegendes Gefühl, zu diesem einmaligen Ereignis aus­erkoren worden zu sein. Ganz Augsburg feierte sich als Olympia-Stadt. Sicher für die Ewigkeit, denn Olympische Spiele in Augsburg wird es vermutlich nie mehr geben.

 

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Fotograf Fred Schöllhorn (links) hielt 1972 den Moment fest, in dem Autor und Augsburger Kanu-Legende Karl Heinz Englet (zweiter von links) das olympische Feuer am Eiskanal entzündete – das Foto ziert das Cover von Englets Lebenserinnerungen "Der Mann des Feuers". Die Gestaltung des Buchs übernahm Peter Bulach (zweiter von rechts). Walter Kurt Schilffarth (rechts), Herausgeber des Augsburg-Journals, wird mit einer Kurzrezension auf dem Rückcover des Buchs zitiert.
Foto: Martin Kluger

 

"Eine spannende Autobiographie! Jüngere Augsburg-Geschichte zum Miterleben. Englet schafft Gänsehaut-Momente. Und er rechnet mit seinen Feinden ab. Angemessen selbstverliebt, 100 Prozent authentisch."
Jürgen Marks, Stellvertretender Chefredakteur Augsburger Allgemeine


"Gelungen ist ein überaus lesenswerter Lebensbericht eines leidenschaftlichen Lokalpatrioten, der detailliert
locker Inside-Erlebnisse ausplaudert, die so noch nie zu Papier gebracht wurden. Mutig, kritisch, treffend. Chapeau!" Walter Kurt Schilffarth, Herausgeber Augsburg Journal


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