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Neu: Nationaler Gepopark Ries

Landschaft. Geschichte. Kultur.

Deutschlands einzigartige Kraterlandschaft – Natur und Kultur im Nationalen Geopark Ries: Felsen, Zeugenberge und Höhlen, Wacholderheiden und Buchenwälder machen die Landschaft im Rieskrater und an den Riesrändern spektakulär. Schaurig-schöne Ruinen, Burgen und Schlösser, Dorfkirchen und Klöster, die Spuren von Steinzeitmenschen, Kelten und Römern, blutigen Schlachten und jüdischen Gemeinden sind Ziele im Nationalen Geopark Ries.

In den Altstädten von Nördlingen, Donauwörth, Oettingen, Harburg, Wemding, Monheim, Treuchtlingen und Bopfingen, in Residenzorten wie Wallerstein, Baldern, Amerdingen und Dischingen, in Klöstern wie denen in Maihingen, Kirchheim am Ries, Mönchsdeggingen und Heidenheim reiht sich Denkmal an Denkmal und Kunstwerk an Kunstwerk. Dieser Reiseführer stellt die Sehenswürdigkeiten vor. Bauten im Geopark erinnern an Ritter, Grafen und Fürsten, Bauern und Bürger, Handwerker und Künstler, Mönche, Nonnen und Hexenjäger. Der Geopark Ries liegt teils im bayerischen Schwaben, teils in Mittelfranken und teils in Württemberg: Diese landschaftliche Vielfalt steigert dort den kulturellen Reichtum. Zwölf Kapitel leiten auch zu Geotopen, Lehrpfaden und Aussichtspunkten.

 

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Im Rahmen des Festakts zum 20-jährigen Bestehen des Ferienlands Donau-Ries wurde der scheidende Geschäftsführer Günther Zwerger verabschiedet. Anlässlich der Feierlichkeiten wurde auch der neue Geopark-Reiseführer in Wemding vorgestellt. Von links: Autor und Verleger Martin Kluger, Heike Burkhardt (stellvertretende Geschäftsführerin des Geopark Ries), Günther Zwerger (Geschäftsführer des Geopark Ries) und Landrat Stefan Rößle (1. Vorsitzender des Geopark Ries).
Foto: © Petra Kluger

 

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