Demnächst erscheint

Die Mozarts, der Kaiser und das Wasser

Das AUGSBURGMagazin der Regio Augsburg Tourismus GmbH

Das Reisemagazin der Regio Augsburg Tourismus GmbH informiert jährlich mehr als 100.000 Leser – 2019 nicht zuletzt zu mehreren Jubiläen und Gedenkjahren. Ausgerechnet m 250. Todesjahr des Stadtbrunnenmeisters Caspar Walter könnte Augsburgs historische Wasserwirtschaft UNESCO-Welterbe werden. Vor 300 Jahren wurde Leopold Mozart, der Vater Wolfgang Amadés, in Augsburg geboren: Die deutsche Mozartstadt feiert 2019 dieses runde Jubiläum. Im 500. Todesjahr Kaiser Maximilians I. sucht das AUBSBURGMagazin nach den Spuren des Habsburgers in der Stadt der Fugger und Welser. Im Festjahr „1000 Jahre Moritzkirche“ feiert Augsburg das Jubiläum um ein Architekturjuwel. 2019 ist auch das 350. Todesjahr des Schuhmachers und Flugpioniers Salomon Idler: Mit ihm begann in Augsburg die deutsche Luftfahrtgeschichte. Außerdem folgt das Magazin den Spuren des Dichters Bertolt Brecht zwischen seinem Geburtshaus und der Kahnfahrt, berichtet darüber, wie sich das „Wittelsbacher Land“ auf die bayerische Landesausstellung von 2020 vorbereitet und informiert zur Wiedereröffnung des Museums im renovierten Wittelsbacherschloss in Friedberg sowie zur neuen Dauerausstellung des Museums Oberschönenfeld im Naturpark Augsburg–Westliche Wälder.

 

Weitere Beiträge das Magazins aus dem context verlag Augsburg widmen sich der Augsburger Puppenkiste, der neuen „Europäischen Fuggerstraße“, der Eröffnung des DAV-Kletterparks des DAV Augsburg, dem Theater im Gaswerk Augsburg-Oberhausen, dem FC Augsburg in der Fußball-Bundesliga und der Freilichtbühne am Roten Tor. Im 100-seitigen Heft finden sich noch viele weitere Themen….

Ötzis Sprache

Studien zur prähistorischen Hirtensprache im vor- und inneralpinen Raum


Hat man im süddeutschen Raum wirklich jenes Keltisch gesprochen, das sich auf den Britischen Inseln und in der Bretagne erhalten hat und das als das sogenannte Festlandkel­tische mehr oder weniger ausgestorben sein soll? Die Vaskonen-Theorie von Theo Vennemann, derzufolge sich die eigentliche alteuro­päische, vorindogermanische Sprache in der Hirtensprache des Baskischen erhalten hat, bildet die Grundlage für die vorliegenden, vor allem ortsnamenkundlichen Studien speziell zur süddeutschen und inner­alpinen Region bis hinunter zum Gardasee. Der komparatistische, vergleichende Blick gilt aber auch dem gesamten prähistorischen wie heutigen Europa und darüber hinaus der Frage, ob die vaskonische Hirtensprache – die Römer sagten zu den Basken ja Vascones – auch der Mann aus dem Eis, „Ötzi“, gesprochen hat. Rupert Zettl meint: „Ja!“